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(Hoch) Schulaktion:
"ÖKO - logisch!"

RRV Jugendbuch Schwerpunkt 2012

Weitere Informationen"Voll in die Fresse" eine Jugendbuch-Anthologie mit Kurzge-schichten zum Thema "Gewalt".
ISBN 978-3-902715-57-9

 

Mit dem Spendenziel:

SOS Kinderdörfer

Unsere
Neuerscheinungen 2011:

RRV Russisch-Deutsche Reihe "SCHLAGBAUM":

"Russische Rhapsodie"

ISBN 978-3-902715-50-0

Buch PALMOV"Russische Rhapsodie" mit den Novellen "Jahres-zeiten" und "Schicksals-probe" von Vadim Palmov, übersetzt von Ganna-Maria Braungardt - in deutscher und russischer Sprache.

 

Mit dem Spendenziel:

Integrationshaus Wien

RRV Sachbuchreihe [WiCo]:

"JETZT! Wirksam"

ISBN 978-3-902715-40-1

Buch JETZT Wirksam"JETZT! Wirksam - Reflexions-stunde für mutige Führungs-kräfte" von Christian Blaschka.

 

Coaching mit einer Reflex-ionsstunde im Fünf-Minuten-Takt zu mehr Wirksamkeit beim Führen.

 

Mit dem Spendenziel:

Stiftung Kindertraum

RRV Selbsterfahrung:

"Mein Leben in Ägypten"

ISBN 978-3-902715-41-8

Buch AEGYPTEN"Mein Leben in Ägypten - Den Wandel im Herzen" von Dr. Kascha Brigitte Lippert. Selbsterfahrung einer Österreicherin in einem Land des Wandels.

 

Mit dem Spendenziel:

SOS Kinderdorf Ägypten

Unsere Publikationen 2010:

RRV Lyrikanthologie:

"HILFT's?"

ISBN 978-3-902715-56-2

Buch Hilfts"HILFT's?"

Weckrufe zum Aufwachen, Nachdenken und Neuanfangen.

 

Mit dem Spendenziel:

St. Anna Kinderkrebsforschung.

RRV Selbsterfahrung:

"Heute bin ich anders - meine mentale Wende"

ISBN 978-3-902715-51-7

Buch Hilifts"Heute bin ich anders - meine mentale Wende"

von Susanne Luger

 

Mit dem Spendenziel:

Projekt KUMPLGUT - für krebskranke Kinder.

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Über uns

Verlegerin Renata Rollfinke

Mein Name ist Renata Rollfinke, geborene Farafonova. Ich bin Russin aus Aserbaidschan und lebe mit meiner Patchworkfamilie in Wien. Damit Sie uns etwas besser kennenlernen können, sind mein Mann und ich bereit, Ihnen etwas über uns zu erzählen:

Nach der Trennung vom Vater meines Sohnes habe ich mich als alleinerziehende Mutter in Baku, der Hauptstadt meines Heimatlandes Aserbaidschan, alleine durchgeschlagen. Ich bin diplomierte Klavierlehrerin und Konzertmeisterin. Schon aufgrund dieser Umstände interessiere ich mich für Kunst und Kultur. Um weiterzukommen, um überleben zu können und weil mich die Welt der Mode interessierte, habe ich eine Ausbildung als Kosmetikerin und Visagistin absolviert. Ich habe das Schneidern erlernt und mich zur Friseurin ausbilden lassen. Die Themen Mode, Farben- und Typenlehre, insbesondere in Hinblick auf Frauen, haben mich immer fasziniert und so bildete ich mich in diesem Bereich weiter. Ich unterrichtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Klavierspiel, schneiderte Damenkonfektion nach eigenen Entwürfen und arbeitete im Verkauf. Schließlich lernte ich im Rahmen meiner Kosmetikerin- und Visagistinnenausbildung die Produktion von Cremes und Masken und entwickelte eine eigene Hautpflegecreme, vollständig aus Naturprodukten. Die Wirkung dieser Eigenentwicklung kann man an mir selber sehen. Mehrere Jahre arbeitete ich als Assistentin der Geschäftsleitung einer Russischen Baufirma und später bei einer aserbeidschanischen Handelsfirma mit Büro in Rußland und Kontakten in viele Republiken der Sowjetunion.

Sechs Jahre habe ich mich mit meinem Sohn in Baku durchgekämpft, dann wollte ich nicht länger alleine bleiben. Ich begann nach einem geeigneten Partner Ausschau zu halten. Das Internet erschien mir als effektive Möglichkeit, diese Suche zu organisieren. Die Auswahl fiel nicht leicht. Es gibt etliche unseriöse Angebote. Auf Empfehlung meiner Schwester hin stieß ich schließlich auf die Plattform Interfriendship und damit auf SEIN Profil.

So lernte ich meinen Mann kennen, an den ich nun übergeben möchte.

 

Nach der Scheidung von meiner ersten Frau begann ich neben der Arbeit an meinen Buchentwürfen Russisch zu lernen. Auf der Suche nach einer Brieffreundschaft kam ich zu der erwähnten Plattform.

Es dauerte nicht lange und einige nette E-Mail-Kontakte waren geschlossen worden. Unter anderem erhielt ich auch ein Schreiben von Renata. Rasch konnten wir unser Interesse aneinander feststellen. Im November 2005 flog ich für ein Sprachtraining nach Moskau. Ich fragte sie, ob wir uns dort treffen könnten. Völlig überrascht war ich von ihrer Antwort: Moskau sei viel zu weit weg und sie würde lieber zu mir, in die Nähe von Wien kommen. Gesagt - getan!

Im Januar 2006 begegneten wir uns endlich persönlich, und es hat mächtig gefunkt. Aber wir konnten ja nicht nur an uns denken. Schließlich haben wir beide Kinder. Mein Sohn war (und ist noch immer) seit der Scheidung von meiner damaligen Frau halb bei mir und zur anderen Hälfte bei seiner Mutter. Im Frühling trafen wir uns nochmals und im Sommer brachte Sie ihren Sohn mit, der einige Tage gemeinsam mit meinem Sohn in die Schule ging. Es klappte, wenn auch nicht ganz störungsfrei sogar mit den Kindern. So fiel dann der Entschluss nicht schwer - wir wollten zusammen bleiben und heiraten. Was uns dann erwartete, glich einer Odyssee und hatte nicht nur mit den behördlichen Schwierigkeiten zu tun, die die Heirat mit einer Nicht-EU-Bürgerin in einem Land der Europäischen Union mit sich bringt. Aber die spannenden, ja dramatischen Details können Sie gerne in der Faction-Serie der Familie Saleri nachlesen an der ich noch arbeite und deren erster Band "Novembersplitter" demnächst erscheinen wird.

Es folgte die schwierigste Zeit meines Lebens, doch unter äußerst dramatischen Umständen heirateten wir schließlich im März 2007. Nach der Trauung konnte sie nur noch 2 Tage bleiben, dann musste sie wieder zurück nach Aserbeidschan. Erst ein Jahr später, im Sommer 2008 konnten sie und ihr Sohn einreisen. Kurz zuvor hatte ich unsere erste gemeinsame Wohnung in Wien angemietet, und nun konnten wir endlich zusammen sein.

Ziemlich genau ein Jahr darauf gründete Renata den RRV. Ich habe geholfen und helfe, so weit ich kann und organisiere das Unternehmen im Hintergrund. Beruflich bin ich selbst auch im Verlagswesen tätig, auch wenn es kein üblicher Buchverlag ist, bei dem ich als Abteilungsleiter arbeite. Weitere Informationen können Sie menem Autoren-Lebenslauf entnehmen.

Nun aber soll meine Frau noch etwas über den Verlag erzählen.

 

Mein Unternehmen, der RRV - Renata Rollfinke Verlag - ist ein EPU, also ein Einpersonenunternehmen. Warum können Sie dann so häufig "wir" lesen?

Ganz einfach: Allein könnte ich die Firma gar nicht betreiben. Ohne die PraktkantInnen die wir immer wieder aufnehmen und denen wir eine Teilnahme an virtuellen Projekten bieten, könnte die umfassende Detail- und Aufbauarbeit gar nicht geleistet werden. Für unterschiedliche Projekte werden die verschiedensten Fähigkeiten benötigt und so integrieren wir diverse KünstlerInnen und Know-How-TrägerInnen in die Arbeitsabläufe der Projekte. Sie treiben die Entwicklung des Unternehmens voran. Die Organisation der Abläufe und den Aufbau der Strukturen gewährleistet mein Mann. Nicht zuletzt fordern wir auch von unseren AutorInnen, insbesondere im Bereich der Promotion und PR hinsichtlich Vertrieb und Marketing der Bücher, mitzuhelfen.

Überhaupt können wir die Firma nur betreiben, da wir uns ständig um eine effektive, schlagkräftige und äußerst kostengünstige Organisation bemühen. Schließlich sind die beiden Hauptakteure, mein Mann und ich, neben der Verlagsarbeit auch noch berufstätig. Daher betreiben wir den RRV in der optimalen Organisationsform, nämlich als "virtuelles Unternehmen". Die Entwicklung und Umsetzung dieser Organisationsform für KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) hat mein Mann während seiner achtjährigen Tätigkeit als Unternehmensberater in Deutschland entwickelt.

Dabei werden die zu erledigenden Arbeiten in Projekten organisiert, die von virtuellen Arbeitsgruppen, in der Regel unter Verwendung von Webtools und SAAS (Software as a Service), abgearbeitet werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Für 2011 plant mein Mann zu diesem Thema ein Sachbuch herauszugeben.

Warum legen wir denn so viel Wert darauf, dass der RRV effektiv läuft und Gewinne erwirtschaftet wenn wir andererseits unsere soziale Orientierung so in den Vordergrund stellen? Nun, das ist leicht erklärt:
Nur wenn wir mit dem Unternehmen rasch in die Gewinnzone kommen und uns dort unter Marktgesetzen behaupten können, lassen sich auch unsere Sozialprojekte nachhaltig fördern. Sollte uns dies nicht gelingen, wozu wir auch Ihre Hilfe als Käufer unserer Produkte und Nutzer unserer Dienstleistungen brauchen, müssten wir das Unternehmen bald wieder einstellen und unsere Idee einer funktionierenden, nachhaltigen CSR (Corporate Social Responsibility) zu Grabe tragen.

Wir bitten daher um Ihre Unterstüzung. Kaufen Sie unsere Bücher und greifen Sie auf unsere Dienstleistungsangebote zurück. Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und auf ein persönliches Kennenlernen (z.B. auch über "XING"). Haben Sie am Motto unseres Unternehmens teil:

>>Lesen und Helfen<<


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